Wohnungen



Da wir uns noch in der Planungsphase befinden, sind Änderungen möglich. Auch Wohnungsgrößen sind noch variabel.



Haupthaus

Lage Größe Anzahl Zimmer Ausstattung Verfügbarkeit
EG 1 74 m² 2 rollstuhlgerecht frei
EG 2 65 m² 2 barrierearm reserviert
EG 3 59 m² 2 barrierefrei reserviert
EG 4 52 m² 1 barrierefrei frei
EG 5 57 m² 1 barrierefrei frei
OG 6 91 m² 3 barrierearm reserviert
OG 7 51 m² 1 barrierearm reserviert
OG 8 59 m² 2 barrierearm frei
OG 9 61 m² 1 barrierearm reserviert
OG 10 80 m² 3 barrierearm frei
OG 11 65 m² 3 barrierearm reserviert
DG 12 72 m² 1 barrierearm reserviert
DG 13 43 m² 1 barrierearm frei
DG 14 51 m² 1 barrierearm frei
DG 15 46 m² 1 barrierearm frei
DG 16 80 m² 2 barrierearm reserviert
DG 17 48 m² 2 barrierearm frei


Vorderhaus

Lage Größe Anzahl Zimmer Ausstattung Verfügbarkeit
OG 18 103 m² 4 frei
OG 19 83 m² 4 frei
OG 20 89 m² 4 frei
OG 21 88 m² 4 frei
barrierefrei | rollstuhlgerecht | barrierearm

Laut DIN 18040 sind Wohnungen „barrierefrei“, wenn sie

  1. schwellen- und stufenlos sind
  2. Wohnungseingangstüren eine lichte Breite von 90 cm, Innentüren von 80 cm aufweisen
  3. Flure mind. 1,20 m breit sind und Wendeflächen von 1,50 m Breite vorhanden sind
  4. Bedienelemente wie Lichtschalter, Briefkästen auf bestimmten Höhen angebracht sind und optisch oder taktil hervorgehoben sind.

Rollstuhlgerechte Wohnungen haben darüber hinaus erhöhte Anforderungen für Flur- und Türbreiten und Bewe­gungsflächen allgemein.

Sowohl barrierefreie als auch roll­stuhl­gerechte Wohnungen müssen laut Landesbauordnung in jeder Wohn­anlage in festgelegter Anzahl gebaut werden. In unserer Wohnungs-Tabelle sind diese Wohnungen gekenn­zeichnet.


Alle weiteren Wohnungen sind

  1. Schwellen- und stufenlos erreichbar
  2. die Türen sind mind. 80 cm, die Eingangstür mind. 90 cm breit

Lediglich die Bewegungsflächen werden nicht immer und überall (trotzdem häufig) die nach DIN 18040 geforderten Maße haben. Diese Wohnungen nennen wir deshalb „barrierearm“. Es sind Woh­nungen, die ein selbständiges Wohnen bis ins hohe Alter ermöglichen.


Abhängig von der Wohnfläche und evtl. Förderung wird ein monatliches Nutzungsentgelt oder Kaltmiete ermittelt, das die Kosten für Kapitaldienst, Versicherung, Grundsteuer usw. deckt.